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Aktuelle Meldungen

12.04.2019 - Forum SPORT in Ludwigslust

Willmann, Thomas: Ein reger Austausch von Ideen. "Forum Sport" feiert gelungene Premiere, in SVZ Schweriner Volkszeitung, 08.04.2019, https://www.svz.de/sport/lokaler-sport/lokaler-sport-ludwigsluster-tageblatt/ein-reger-austausch-von-ideen-id23317207.html (16.04.2019)

Ein reger Austausch von Ideen

Forum SPORT feiert gelungene Premiere

„Das ist ja schön voll hier – da kann ich ja gleich wieder gehen“, scherzte Stefan Sternberg mit einem Blick durch den Kreistagssaal in Ludwigslust. Der Landrat des Kreises Ludwigslust-Parchim blieb dann aber doch und mischte sich gleich unters „Volk“. Das waren in diesem Fall die gut 100 Teilnehmer des „Forums SPORT“, das der Kreissportbund (KSB) Ludwigslust-Parchim gemeinsam mit der Schule der Landentwicklung MV und der lokalen Aktionsgruppe Leader SüdWestMecklenburg organisiert hatte. „Wir haben dieses Format, Ideen und Ergebnisse öffentlich zu präsentieren und zu diskutieren, zum ersten Mal gewählt. Ich hoffe, dass das ein Beginn ist. Dass erkannt wird, dass man mit Beteiligung der Basis im Ehrenamt viel erreichen kann“, verbindet KSB-Geschäftsführerin Kriemhild Kant schon die ein oder andere Erwartung mit dieser Premiere.

Ausgehend von einem 2016 ins Leben gerufenen Leitprojekt erfüllten Sportvereine, die sich in der Folge für eine aktive Beteiligung entschieden hatten, das Motto: „Versuchs doch mal...“ mit Leben. Die Einzelprojekte wurden individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche des jeweiligen Vereins zugeschnitten. Über allem stand das zentrale Anliegen: „Wie kann ich meinen Verein zukunftsfähig gestalten?“ Mitgliedergewinnung, Marketing und Sponsoring, Jugendbeteiligung, digitale Kommunikation, Kooperationen mit anderen Vereinen… – das Spektrum war breit gefächert.

Insbesondere der „Markplatz der Ideen“, der sich der Kurzvorstellung der Vereinsprojekte anschloss, löste den erhofften regen Gedankenaustausch aus. An den großformatigen Aufstellern setzten eifrige Diskussionen ein. „Das ist eine gute Sache. Jeder kann sich hier etwas herauspicken. Etwa wenn es um die große Problematik geht, neben neuen Mitgliedern auch ehrenamtliche Trainer und Übungsleiter zu gewinnen“, sagte Juliane Lüpken, Vorstandsmitglied vom Wittenburger SV. Benjamin Lau, Trainer des FSV Schwerin, interessierte sich vor allem für das Thema Sponsoring: „Ich finde das richtig gut, wie der Hagenower SV das angepackt hat.“ Für Andreas Nath, Vereinssportlehrer beim SC Parchim, ist „die Netzwerkarbeit, das Miteinander der Vereine, das A und O. Du hast hier die Ansprechpartner für ganz verschiedene Projekte vor Ort.“

Die vielen Fragen rund um das Ehrenamt, die in den verschiedenen Runden aufkamen, versuchte Ute Fischer-Gäde als Moderatorin der abschließenden Podiumsdiskussion zu bündeln. Einig waren sich Torsten Haverland, Geschäftsführer des Landessportbundes, und Thomas Wien, KSB-Vorstandsmitglied und Vereinsvorsitzender des SC Parchim, in einem Punkt: „Entbürokratisierung darf nicht nur ein Schlagwort bleiben, sondern muss gelebt werden. Was das teilweise für Blüten treibt, was Vereine da nachweisen müssen…“ Thomas Reimann, Referatsleiter aus dem Landwirtschaftsministerium MV, äußerte sein volles Verständnis, machte aber zumindest in puncto Förderprogramme wenig Hoffnungen: „Die Mittel kommen aus verschiedenen Quellen – Kreis, Land oder EU. Und jeder hat eigene Vorgaben, wie das zu laufen hat. Da gibt es keine großen Spielräume zur Vereinfachung.“

Lautstarken Beifall erntete Stefan Sternberg, der zwar als Landrat eingeladen war, aber auch als Vorsitzender der Landessportjugend voll im Stoff steckte. Keine Institution sei so stark wie das Ehrenamt als eine der ganz wichtigen Säulen unserer Gesellschaft. „Bei meinen Reisen durch den Landkreis habe ich viele, tolle kleine Vereine entdeckt, die wir noch sichtbarer machen müssen. Jeder Sportverein ist doch eine schlafende Schönheit.“

Die Organisatoren fühlten sich durch Resonanz und Verlauf dieses ersten „Forums SPORT“ bestätigt. „Wenn die Vereine heute für sich etwas mitnehmen, ist der Zweck voll erfüllt“, resümierte Kriemhild Kant. Und Henning Bombeck von der Schule der Landentwicklung MV begeisterte sich für die Idee, „mit den Ergebnissen dieser Projekte als Wanderausstellung durch die Rathäuser zu ziehen, als Hilfestellung für die Vereine, die sich bewegen wollen“.

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Großes Interesse und reger Austausch (Fotos © KSB)

04.04.2019 - Europa ganz regional – LEADER-Aktionsgruppen treffen sich in Güstrow

Pressemitteilung Nr. 071/2019 des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt MV vom 04.04.2019

„Ohne die Europäische Union und ihre Förderpolitik hätte Mecklenburg-Vorpommern in den zurückliegenden 30 Jahren niemals diese Entwicklung nehmen können. Die Finanzhilfen für die Entwicklung der ländlichen Räume spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit dem Geld wollen wir die zentralen Orte so entwickeln, dass alle Menschen im Umkreis von höchstens ca. 10 km² alle Angebote der Daseinsvorsorge erreichen können oder diese zu ihnen kommen. Es geht also darum den demografischen Wandel kreativ zu organisieren und Lösungen für eine gute Erreichbarkeit zu schaffen. Ein wichtiger methodischer Ansatz sind die lokalen LEADER-Aktionsgruppen, in denen Menschen Prozesse vor Ort nach dem Bottom up-Ansatz anschieben und mitgestalten können“, sagte Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus heute auf der Landeskonferenz der LEADER-Aktionsgruppen Mecklenburg-Vorpommerns in Güstrow.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es 14 LEADER-Regionen, die den ländlichen Raum des Landes flächendeckend erfassen. In jeder Region entscheidet eine Lokale Aktionsgruppe (LAG) innerhalb eines zugewiesenen Jahresbudgets selbst, welche örtlichen Initiativen zur Entwicklung der Infrastruktur ihrer Region gefördert werden (Bottom-up-Prinzip). Unterstützt werden die rund 400 ehrenamtlichen Mitglieder der LAGn von je einem Regionalmanagement, das die örtlichen Initiativen berät. Knapp 20 Prozent der eingereichten Ideen konnten bisher zu einem bewilligten Projektantrag geführt werden.

Zentrales Anliegen der LAGn ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge. In die Projekte dieses Handlungsfeldes flossen etwa 40 Prozent der LEADER-Mittel. Sie betreffen beispielsweise Dorfgemeinschaftshäuser, Treffpunkte, Gesundheitszentren, Spiel- und Bewegungsplätze, altersgerechten Wohnraum und Mobilitätsprojekte.

Knapp die Hälfte der bewilligten Mittel fließt in die Verbesserung der touristischen Infrastruktur auf dem Lande. Häufig sind sie mit Natur- und Kulturprojekten sowie regionaler Wertschöpfung verknüpft. Ein Fünftel der Mittel werden für Projekte des Handlungsfeldes Bildung verwendet. Beispiele sind Multimedia-Bibliotheken, Umweltbildungshäuser, Werkräume in Kitas. Ebenfalls ein Fünftes der Mittel förderte den Denkmalschutz.

„Derzeit kann ich noch nicht sagen, wie es mit LEADER in der neuen Förderperiode ab 2021 weitergeht, da die erforderlichen Rechtsregelungen zwischen EU, Bund und den Ländern noch nicht geklärt sind “, sagte Backhaus. „Somit steht 2020 vorerst letztmalig ein Budget zur Verfügung.“ Aber angesichts der Bedeutung und der bisherigen Leistungen werde er sich dafür einsetzen, dass es zu Übergangsregelungen kommt, die eine Kontinuität des LEADER-Programms in MV gewährleisten, so der Minister.

 

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04.04.2019 - Neues vom Museumsverbund: Ein Besuch auf der Burg Neustadt-Glewe

Das Museum in der Burg Neustadt-Glewe

Im Jahre 1998 wurde innerhalb des Sanierungsvorhabens Burg im Obergeschoss des östlichen Längshauses eine Ausstellungsfläche von ca. 280m² und ein kleines Büro eingerichtet. Außer einem Fundus, den die ehemals in der Burg ansässige PQS mbH  (Projektgesellschaft für Qualifizierung und Strukturerneuerung des Landkreises Ludwigslust) über Neustadt-Glewe präsentierte, war keine Sammlung vorhanden. So wurden zunächst wechselnde Ausstellungen gezeigt. Im Rahmen der Möglichkeiten entstanden Ausstellungen zu den archäologischen Grabungen in der Burg und erweitert über das Lederwerk Neustadt-Glewe. Daneben gab es regelmäßig entsprechend der Raumkapazität und der klimatischen Bedingungen Sonderausstellungen.

Seit Mai 2002 ist eine kleine Ausstellung über das Außenlager Neustadt-Glewe des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück Bestandteil des Museums.

Mit Beendigung der Sanierung im Jahre 2006 standen dem Museum im westlichen Längshaus der Burg erstmals Räume zum Aufbau einer historischen Sammlung zur Verfügung. Es eröffnete sich die Möglichkeit ein Archiv für den ehemaligen und heutigen Amtsbereich Neustadt-Glewe zu entwickeln, auch mit dem Bestreben einer ständigen Ausstellung dieser Thematik.

Sammeln, Bewahren, Forschen, Dokumentieren, Darstellen -die Hauptaufgaben eines Museums und seiner Mitarbeiter.

Die in ihren Ursprüngen mittelalterliche Kastellburg als Symbol der Entstehung unserer Stadt und der historisch gewachsene industrielle Standort Neustadt-Glewe gaben das weitere Ziel hinsichtlich Sammlung und Präsentation vor.

Im Jahre 2001 wurde ein grobes museales Nutzungskonzept erarbeitet.

Seit dem Jahre 2009 ist eine Galerie Bestandteil des Museums, in der jährlich drei Ausstellungen namhafter Künstler aus dem norddeutschen Raum gezeigt werden, aber auch Expositionen, die Kunst und Geschichte der Stadt thematisch verbinden.

In den Jahren 2010-2014 erfolgte im Kontext mit der Burgengeschichte des norddeutschen Raums der Aufbau einer Ausstellung zur Geschichte der Burg Neustadt-Glewe. Ermöglicht wurde dieses Vorhaben insbesondere durch Zuwendungen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raums-Leader, aber auch durch Zuwendungen des damaligen Landkreises Ludwigslust und des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Das Wirkungsfeld eines Museums ist vielseitig und umfangreich. Museumspädagogische Angebote und Öffentlichkeitsarbeit gehören zu den kultur- und bildungspolitischen Aufgaben.

Projekttage mit Kindern, Schülern und Jugendlichen zu verschiedenen Themen, jährliche Weihnachtsaktionen mit Vorschülern und Schülern der Klassen 1-4 aus dem Amtsbereich,

Geführte Rundgänge durch Burg und Stadt, dem Tor zur Lewitz, für Gäste aus Nah und Fern,

Veranstaltungen und Aktionen zum Internationalen Museumstag und zum Tag des offenen Denkmals, sowie Konzerte, Tagungen, künstlerische Werkstätten und weitere Ereignisse begleiten das Jahr.

Am 02. Mai 2019 jährt sich zum 74. Mal der Tag der Befreiung des Außenlagers Neustadt-Glewe des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück. Aus diesem Anlass organisiert das Museum der Stadt auch in diesem Jahr eine dreitägige Gedenkfeier mit Gästen aus dem In- und Ausland. Am 02. Mai um 9.30 findet das Gedenken auf dem ehemaligen Konzentrationslager Neustadt-Glewe statt. Auch das ist unsere Geschichte!

Zu den regelmäßigen Publikationen unseres Museums gehört der jährliche „Historische Kalender, nicht nur zur Freude ehemaliger Neustädter „Kinder“.

Neben dem Museum mit kleinem Museumsladen und Galerie erwartet unsere Gäste eine Stadtinformation, ein Trauraum und ein Restaurant.

Bei einem Rundgang kann der Turm mit Verlies, Wach- und Wehrraum sowie Wohnsaal besichtigt werden. Wertvolle Wandmalereien aus Gotik und Renaissance und die Überreste einer mittelalterlichen Warmluftheizung sind in der ehemaligen Hofstube erhalten.

Wir heißen Sie herzlich willkommen in einer der wenigen erhaltenen Burgen Norddeutschlands!

Öffnungszeiten Museum/Stadtinformation

  1. April bis 31. Oktober

Montag/Mittwoch-Freitag                10-17 Uhr

Samstag/Sonntag                               11-17 Uhr

Feiertag                                             13-16 Uhr

In den Wintermonaten verkürzte Öffnungszeiten. Informieren Sie sich unter www.neustadt-glewe.de.  

Führungen nach Anmeldung, auch außerhalb der Öffnungszeiten!

Oder selbständig per App entlang der Entdeckerrouten! Wir informieren Sie!

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Text: Britta Kley

03.04.2019 - Akteurstreffen der LAG SüdWestMecklenburg

Rückblick – Ausblick - Austausch

Unter diesem Motto lädt die Lokale Aktionsgruppe LEADER SüdWestMecklenburg (LAG SWM) am 22.05.2019 zu einem Treffen der LEADER-Akteure nach Neu Kaliß in das Haus des Waldes ein.

1994 beteiligte sich unsere Region erstmalig erfolgreich an einem LEADER-Wettbewerb des Landes Mecklenburg-Vorpommern. In den vergangenen 25 Jahren konnte die LAG SWM private und öffentliche Projektträger unterstützen, ihre Projektideen zu verwirklichen und wichtige Impulse für die Entwicklung des ländlichen Raumes setzten.

Diese erfolgreiche Zusammenarbeit im Rahmen von LEADER nimmt die Aktionsgruppe zum Anlass, um mit Akteuren und Wegbegleitern ins Gespräch zu kommen und gemeinsam einen Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft zu werfen.

Ab 15.00 Uhr stellen neben einer kleinen Ausstellung zu realisierten Vorhaben Akteure ihre Netzwerke und Projekte vor. So präsentiert sich das Biosphärenamt Schaalsee-Elbe und das Netzwerk der UNESCO Biosphärenpartner, das gleichzeitig für das jüngste LEADER-Projekt, die Biosphärenregale, wirbt.

Das Amt Dömitz-Malliß und die Stadt Ludwigslust präsentieren bzw. berichten über den Stand ihrer EntdeckerRouten.

Reginald Rink lädt Interessierte zu einem Rundgang über das Gelände rund um das Forst- und Waldmuseum ein. Auch das Regionalmuseum Hans Joachim Bötefür hat für die Besucher geöffnet. Beide Museen arbeiten aktiv im regionalen Museums- und Ausstellungsverbund Griese Gegend mit, der ebenfalls gern Fragen der Anwesenden beantwortet.

Auch nach dem offiziellen Teil, der um 16.00 Uhr beginnt, ist ausreichend Zeit für den Erfahrungsaustausch oder die Aufnahme neuer Kontakte eingeplant.

Die Mitglieder der Aktionsgruppe freuen sich auf zahlreiche Gäste und sagen schon jetzt dem Organisationsteam und den zahlreichen Sponsoren Danke.

Aktuelle Informationen zum Programm, der Anreise und der Anmeldung entnehmen Sie bitte der Homepage der LAG unter www.kreis-lup/leader.de.

27.03.2019 - Mit Qualität in die Zukunft: Forum Wasserstraße 2019

Die Müritz-Elde-Wasserstraße und die Störwasserstraße mit Anbindung an den Schweriner See sind Teil des „Blauen Paradieses“, Europas größtem Wassersportrevier im Nordosten Deutschlands. Gut ausgestattete Marinas und Wasserwanderrastplätze, eine abwechslungsreiche Naturlandschaft sowie sehenswerte Kleinstädte und Dörfer bilden die Grundlage für den Wassertourismus im Revier. Vieles wurde in den vergangenen Jahren unternommen, um die Attraktivität für Besucher und Bewohner ständig zu verbessern.

Das Forum Wasserstraßen Westmecklenburgs bietet eine Plattform, um die regionalen Akteure zu ermutigen und zu unterstützen, gemeinsam den Wassertourismus weiter zu entwickeln.

Es fand am 20.03.2019 nunmehr zum siebten Mal in der Region statt und ist eine gemeinsame Initiative der LEADER-Aktionsgruppen SüdWestMecklenburg und Warnow-Elde-Land sowie des Tourismusverbandes Mecklenburg-Schwerin.

Unter dem Motto „Mit Qualität in die Zukunft“ berichtete Hartwig Meyer von der Abteilung Wasserstraßenbauwesen des Wasser- und Schifffahrtsamtes Lauenburg über den Ausbauzustand der technischen Anlagen im Revier. Nicolle Völcker, Themenmanagerin Natur und Aktivität beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern stellte die Kampagne „Dein Sommer, unser Element“ vor. Harald Machur, ebenfalls vom Landestourismusverband und zuständig für Qualität und Nachhaltigkeit, informierte zu Angebotsbewertungen im Tourismus.

Norbert Vormelker, vom regionalen Tourismusverband Mecklenburg-Schwerin e.V. berichtete über die neue Marketingoffensive für die Wasserstraßen mit dem Titel „Wasserwege 2.0“. Die Offensive wird im Rahmen eines LEADER-Kooperationsprojektes gefördert. Im Anschluss an seinen Vortrag konnten die Kooperationspartner den ersehnten Zuwendungsbescheid entgegennehmen.

 

Wie immer kamen auch die Akteure zu Wort und stellten ihre Ergebnisse und Erfahrungen zum Thema Qualitätsverbesserung vor.

Volker Sielaff, Bürgermeister der Gemeinde Malliß und Betreiber des Campingplatzes „Am Wiesengrund“ berichtete stolz, dass in seiner Gemeinde alle in einem Boot sitzen und vor allem darüber, welche Erfolge gemeinsam erreicht wurden.

Jan Jochmann, Betreiber des Cafes & Pension „Am Brunnen“ in Parchim, demonstrierte mit einem Filmbeitrag deutlich, dass es sich lohnt, in unserer Region zu investieren und warum er und seine Gäste „Am Brunnen“ glücklich sind.

Am Ende waren sich alle einig, dass sie auch beim nächsten Forum wieder dabei sind.

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Die Marketingoffensive Wasserwege 2.0 kann beginnen.
© TV Mecklenburg-Schwerin e.V.

Unsere Strategie - kurz gefasst

L      Lebendig präsentiert sich unsere Region im Südwesten
        Mecklenburg-Vorpommerns im Landkreis Ludwigslust-Parchim.
        Das ist erklärtes Ziel der Strategie lokaler Entwicklung der
        Lokalen Aktionsgruppe „SüdWestMecklenburg“.

E      Europa ist bei uns. Die Akteure nutzen die Fördermöglichkeiten
        des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum
        Mecklenburg-Vorpommerns 2014 bis 2020 (EPLR M-V 2014 -
        2020) mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds
        für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) gezielt für
        die Sicherung der Daseinsvorsorge, die Unterstützung
        regionaler Wertschöpfung und die Gestaltung eines attraktiven
        Lebensumfeldes.

A      Aktiv, gemeinsam mit den Akteuren der Region sucht die
        Aktionsgruppe nach angepassten Lösungen, um dieses Ziel zu
        erreichen. Mehr als 100.000 Menschen, die im Aktionsraum
        leben, sollen davon profitieren.

D      Dörfer prägen unsere Region. Die 80 Kommunen des
        Aktionsraumes verfügen über großes Potenzial.
        Schützenswerte Naturräume und interessante Kulturgeschichte
        werden sich in vielseitigen Freizeit- und Erlebnisangebote für
        alle Generationen widerspiegeln.

E      Ehrenamtliches Engagement ist Grundpfeiler für das Meistern
        der Herausforderungen des demografischen Wandels. Die
        Lokale Aktionsgruppe „SüdWestMecklenburg“ wird die Vereine
        dabei unterstützen.

R      Regionale Netzwerke sorgen für eine enge Verbindung der
        Akteure und treiben eine angepasste und koordinierte
        Entwicklung voran. Das kommt allen zugute.

 

S      Sozial und engagiert,

W     wegweisend ohne soziale Barrieren,

M      mobil und damit aktiv

sind Merkmale unserer Strategie für ländliche Entwicklung, mit der wir uns am Wettbewerb des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Auswahl lokaler Aktionsgruppen zur Umsetzung der Fördermaßnahme LEADER des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommern 2014 - 2020 bewerben.

Unser Netzwerk von repräsentativen Wirtschafts- und Sozialpartnern sowie Vertretern öffentlicher Institutionen, möchte an die 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit anknüpfen und auch künftig aktiv zur Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen.

>>Strategie für lokale Entwicklung 2014 - 2020 Lokale Aktionsgruppe LEADER "SüdWestMecklenburg"

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Die Mitglieder der LAG 'SüdWestMecklenburg' © A. Freiler
LEADER SWM intern

Anmeldedaten eingeben:

Lokale Aktionsgruppe
Logo LAG SWM

Ansprechpartnerin:
Regionalmanagerin
Ingrid Herrmann
Tel.:  03871 722-6010
Fax.: 03871 722-77-6010

Sophie Maletzki
Tel.:  03871 722-6011
Fax:  03871 722-77-6011

E-Mail: leader@kreis-lup.de
Standort:
Dienstgebäude Garnisonsstr. 1, 19288 Ludwigslust


Postanschrift:
Geschäftsstelle LEADER LAG SüdWestMecklenburg
c/o Landkreis Ludwigslust-Parchim
FD 60–Regionalmanagement und Europa
Postfach 1263, 19362 Parchim

Termine

Projektideen können nur noch bis zum 31.05.2019 eingereicht werden. >>mehr

22.05.2019: Akteurstreffen der LAG SWM in Neu Kaliß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LEADER in MV

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© Arbeitskreis LEADER MV

LEADER in Mecklenburg-Vorpommern - Europa ganz regional

Die LEADER-Broschüre ist im April 2019 erschienen und enthält neben allgemeinen Informationen zur Förderperiode 2014-2020 auch Porträts der einzelnen LEADER-Regionen Mecklenburg-Vorpommerns mit interessanten Projektbeispielen.

 

Download: LEADER-Broschüre

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Landkreis Ludwigslust-Parchim
Lokale Aktionsgruppe SüdWestMecklenburg
Hintergrundbild: Günther Schulz

Das Vorhaben "Arbeit der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) "SüdWestMecklenburg" wird im Rahmen der Maßnahme "19.4 Laufende Kosten der LAG und Sensibilisierung für die Strategie für lokale Entwicklung" des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommern 2014 bis 2020 gefördert, die zum Schwerpunkt "6B: Förderung der lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten" beiträgt.